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Der Recurvebogen

Der Recurvebogen wurde früher auch Olympicbogen oder Olympischer Bogen genannt. Diese Bezeichnung ist nach Intervention des IOC nicht mehr gestattet.

Die erlaubte Zusatzausstattung ist erheblich umfangreicher, als bei einem Blankbogen. Hierdurch wird ein präziseres Schießen und damit eine höhere Treffergenauigkeit ermöglicht.

Neben den Grundkomponenten sind beim Recurvebogen erlaubt:
   - eine Pfeilauflage
   - eine Pfeilanlage (Button)
   - eine Auszugskontrolle (Klicker)
   - ein Visier mit einem Zielpunkt als Zielhilfe (ohne Prisma, Linse, Wasserwaage)
   - Stabilisatoren (nicht als Sehnenführung, dürfen nur
                          den Bogen berühren)
   - eine Tabelle mit Entfernungseinstellungen für das Visier.
   - die Sehne darf eine Lippen- oder Nasenmarkierung (Anlegepunkt) haben
   - Schwingungsdämpfer

der BlankbogenBogentabelle
(Recurvebogen)
der Compoundbogen

Achtung! Ich bemühe mich, die Informationen auf aktuellem Stand zu halten. Dennoch gibt es keine Garantie! Gültig sind immer die aktuellen Regeln des Verbandes! Schaut also in die entsprechenden Regeln, wenn ihr an Wettkämpfen teilnehmen wollt!

der Recurvebogen

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